„Wir brauchen Menschen, die Verantwortung übernehmen und die Gesellschaft lebt vom Ehrenamt“, sagte das Stadtoberhaupt. Als besonders wertvoll beschrieb sie die Arbeit der Jugendfeuerwehr und das Interesse der Feuerwehr, mehr Frauen für den Dienst zu begeistern. „Sie alle sind ein unverzichtbarer Bestandteil für das Sicherheitskonzept der Stadt Hattingen“, so die Bürgermeisterin abschließend. Im Verlauf ihrer Rede bezeichnete sie auch den Bau der neuen Feuer- und Rettungswache sowie eines Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr Hattingen-Mitte als richtungweisend für die Zukunft
Kreisbrandmeister Rolf-Erich Rehm vom Ennepe-Ruhr-Kreis ging in seinem Grußwort vor allem auf die bevorstehende Umstellung auf die Digitale Alarmierung ein und bedankte sich für die gute Arbeit der Feuerwehr vor Ort für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger.
In seinem umfassenden Jahresbericht fasste Jürgen Rabenschlag, Leiter der Feuerwehr Hattingen, die rund 10 000 Einsätze der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zusammen. Ebenso bedankte er sich, dass über 250 Angehörige seiner Feuerwehr sich an Aus- und Fortbildungslehrgängen beteiligt hatten. Darüber hinaus bezeichnete er die Einführung der neuen ELW-IUK-Gruppe als positiv für die Arbeit der Brandschützer an den Einsatzstellen. Auch er lobte, dass nun bald mit dem Bau der neuen Feuer- und Rettungswache begonnen würde.
Im weiteren Verlauf der Dienstbesprechung erfolgten zahlreiche Ehrungen und Beförderungen. Unter anderem wurde Rabenschlags Stellvertreter Heribert Gummersbach zum Stadtbrandinspektor befördert.
fk
|